Dienstag, 17. Mai 2011

Der Himmel wartet auf uns



So ist das Leben: 

eine Klapperkiste, 
um zu laufen,  
ein Stock, 
um zu gehen,  
ein Buch, 
um zu beten,  
bevor man ankommt.  

Donnerstag, 28. April 2011

EVVIVA LA LIBERTÀ

Una lettera personale per tutti 


Carissimo H.
Prima di venire da me scrivimi, così mi dici 1) quando vieni e 2) perché.
Non è una stranezza!
Tu lo sai che ti ho sempre accolto come e perché sei un amico, proprio perché gli amici sanno tutto l'uno dell'altro e non si nascondono niente.
Noi viviamo oggi in una società aperta, eppure mai come oggi esistono tanti segrti e tanti programmi per i computer per difendere la privacy, che assomigliano alle mure di Troia dopo che i cittadini hanno fatto entrare il cavallo di legno imbottito di nemici, pronti ad uscire in una notte oscura di tregenda per incendiare la città. 
Io ho pensato che questii pericoli di troiani e di Achei possono invece diventare un mezzo per incendiare di bene la terra, se abbiamo il coraggio di aprire le porte al bene e di diffondere solo il bene, senza preoccuparsi di nascondere niente, ovverosia senza preoccuparsi del male, come se fossimo rinati innocenti in un nuovo paradiso terrestre che dobbiamo costruire in attesa di andare in quello che ci attende.
Il mio messaggio è tutto qui: si tratta di provare a rendere pubblico anche il privato.
Forse è un tentativo che assomiglia a una pazzia, ma diffondere il bene è sempre una pazzia: la più grossa che ci sia, se diffondere il contrasto per vincre dovesse sembrare un male, senza considerare che una via di mezzo non è mai possibile per arrivare ad un unico fine.
Allora prova a rispondermi pubblicamente su questo blog nel riquadro dei commenti, e vediamo chi tra noi due ha più coraggio!
(Rispondimi in tedesco, perché queso blog dovrebbe funzionare in questa lingua. Grazie!).

Dienstag, 19. April 2011

Geburtstag des Autors!

Glückwünsche!












Die Jahre, sie kommen und sie gehen, 
um uns immer zu erneuern.    
Sie sind Geschenke des Herrn, 
sie sind ein Unterpfand von seiner Liebe.

Montag, 4. April 2011

Ostern Glückwünsche

meine Ostern Glückwünsche bereit 
Die Sonne beleuchtet nicht den Himmel, 
ohne sein Glanz auf die Erde uns zu lassen.









Die Sonne strahlt im Himmel 
und beleuchtet die Erde.




     


Samstag, 19. März 2011

EIN GANZES BUCH VON FABELN


Ich habe zu diesem blog eine Seite hinzugefügt  
ES WAR EINMAL - Ein Märchenbuch
um ein ganzes Buch von Fabeln zu schreiben,   
daß ich, auf dem Muster von meinen vorhergehenden Veröffentlichungen, vorbereitete.

Samstag, 12. März 2011

ES WAR EINMAL

Die zwei Diebe 
Sicherlich wisst ihr, dass, wenn die Fischer zusammenkommen, einer dem anderen von seinen Fängen erzählt und sie sich mit den großen Fischen, die sie gefangen haben, rühmen. Nun gut, auf ungefähr die selbe Weise verhalten sich oder verhielten sich wenigstens einmal die Diebe. Damals. 


Es waren einmal zwei Diebe, die, nachdem sie sich zufällig getroffen hatten, anfingen mit all dem, was sie gestohlen hatten, zu prahlen. Einem von ihnen jedoch war es, ohne angemessene technische Vorbereitung, nie gelungen seinem Nächsten großen Schaden zuzufügen und, nachdem er viele Male im Gefängnis gewesen war, war er arm an Geld und reich an Enttäuschungen geblieben. Der andere jedoch, der immer auf einer streng wissenschaftlichen Basis gearbeitet hatte, war nie weder entdeckt noch verdächtigt worden und darüber hinaus war es ihm immer gelungen dem Gefängnis zu entgehen. Aber weil er den Wert dessen, was er stahl, nicht kannte und auch nicht wusste, wie er das Geld, das er verdient hatte, gut anlegen sollte, fand auch er sich ohne eine Lira wieder und er konnte nichts anderes tun als sich zu beklagen, dass er umsonst gearbeitet hätte. Nachdem all diese schönen Diskussionen beendet waren und die Krise anhielt, aber die Zeit leider eilig verging, beschloss der erste den Beruf zu wechseln, der zweite hingegen, der seine Wissenschaft als perfekter Dieb nicht aufgeben wollte, wollte nicht einmal seine mit so großer Mühe gelernte Kunst in Zweifel ziehen. So fing der erste an zu arbeiten, so, dass er sich ein Gehalt verdiente und dann sogar die Achtung der Leute. Der zweite blieb immer ein armer Teufel, mit leeren Taschen, aber mit dem Kopf voll von Hochachtung für sich selbst und Verachtung für alle anderen. Und doch hatten sich alle, nicht nur die Ehrlichen, sondern auch seine Kumpanen die Diebe, daran gewöhnt mit ihm umzugehen, wie mit einem Gescheiterten voll nutzloser Aufgeblasenheit. Und wenn man eine Schluss-folgerung ziehen will, ist es sicherlich nicht die Wissenschaft, die unter Anklage steht, allenfalls der, der sich ihrer bedient. Während sie nämlich für die Guten eine Sicherheit ist, ist sie für die Überheblichen nur ein Vorwand, um die Bosheit zu rechtfertigen und das Scheitern ihrer Mühen zu verheimlichen. 

Samstag, 26. Februar 2011

ES WAR EINMAL

Drei Mäuse, die die Welt anschauten (Fabel) 
Es waren einmal drei Mäuse. Die erste kam aus Angst vor dem Licht nur nachts aus ihrem Loch und so sagte sie, dass die Welt hässlich und voller Gefahren sei. Die zweite kam nur zur Dämmerung, wenn sie Hunger hatte heraus, um etwas zu essen zu suchen, und so lebte sie in einer notgedrungenen und zu anstrengenden Welt. Die dritte dagegen ging bei Sonnenaufgang hinaus und kam abends zurück und erzählte allen, dass die Welt schön sei und es sich lohne sie jeden Tag zu leben. 
So sind auch die Menschen. Einige beklagen sich leicht, andere leben als ob sie wütend wären, und wieder andere sind optimistisch: Es hängt vom Licht ab, das sie nutzen um die Realität zu sehen.