Donnerstag, 28. April 2011

EVVIVA LA LIBERTÀ

Una lettera personale per tutti 


Carissimo H.
Prima di venire da me scrivimi, così mi dici 1) quando vieni e 2) perché.
Non è una stranezza!
Tu lo sai che ti ho sempre accolto come e perché sei un amico, proprio perché gli amici sanno tutto l'uno dell'altro e non si nascondono niente.
Noi viviamo oggi in una società aperta, eppure mai come oggi esistono tanti segrti e tanti programmi per i computer per difendere la privacy, che assomigliano alle mure di Troia dopo che i cittadini hanno fatto entrare il cavallo di legno imbottito di nemici, pronti ad uscire in una notte oscura di tregenda per incendiare la città. 
Io ho pensato che questii pericoli di troiani e di Achei possono invece diventare un mezzo per incendiare di bene la terra, se abbiamo il coraggio di aprire le porte al bene e di diffondere solo il bene, senza preoccuparsi di nascondere niente, ovverosia senza preoccuparsi del male, come se fossimo rinati innocenti in un nuovo paradiso terrestre che dobbiamo costruire in attesa di andare in quello che ci attende.
Il mio messaggio è tutto qui: si tratta di provare a rendere pubblico anche il privato.
Forse è un tentativo che assomiglia a una pazzia, ma diffondere il bene è sempre una pazzia: la più grossa che ci sia, se diffondere il contrasto per vincre dovesse sembrare un male, senza considerare che una via di mezzo non è mai possibile per arrivare ad un unico fine.
Allora prova a rispondermi pubblicamente su questo blog nel riquadro dei commenti, e vediamo chi tra noi due ha più coraggio!
(Rispondimi in tedesco, perché queso blog dovrebbe funzionare in questa lingua. Grazie!).

Dienstag, 19. April 2011

Geburtstag des Autors!

Glückwünsche!












Die Jahre, sie kommen und sie gehen, 
um uns immer zu erneuern.    
Sie sind Geschenke des Herrn, 
sie sind ein Unterpfand von seiner Liebe.

Montag, 4. April 2011

Ostern Glückwünsche

meine Ostern Glückwünsche bereit 
Die Sonne beleuchtet nicht den Himmel, 
ohne sein Glanz auf die Erde uns zu lassen.









Die Sonne strahlt im Himmel 
und beleuchtet die Erde.




     


Samstag, 19. März 2011

EIN GANZES BUCH VON FABELN


Ich habe zu diesem blog eine Seite hinzugefügt  
ES WAR EINMAL - Ein Märchenbuch
um ein ganzes Buch von Fabeln zu schreiben,   
daß ich, auf dem Muster von meinen vorhergehenden Veröffentlichungen, vorbereitete.

Samstag, 12. März 2011

ES WAR EINMAL

Die zwei Diebe 
Sicherlich wisst ihr, dass, wenn die Fischer zusammenkommen, einer dem anderen von seinen Fängen erzählt und sie sich mit den großen Fischen, die sie gefangen haben, rühmen. Nun gut, auf ungefähr die selbe Weise verhalten sich oder verhielten sich wenigstens einmal die Diebe. Damals. 


Es waren einmal zwei Diebe, die, nachdem sie sich zufällig getroffen hatten, anfingen mit all dem, was sie gestohlen hatten, zu prahlen. Einem von ihnen jedoch war es, ohne angemessene technische Vorbereitung, nie gelungen seinem Nächsten großen Schaden zuzufügen und, nachdem er viele Male im Gefängnis gewesen war, war er arm an Geld und reich an Enttäuschungen geblieben. Der andere jedoch, der immer auf einer streng wissenschaftlichen Basis gearbeitet hatte, war nie weder entdeckt noch verdächtigt worden und darüber hinaus war es ihm immer gelungen dem Gefängnis zu entgehen. Aber weil er den Wert dessen, was er stahl, nicht kannte und auch nicht wusste, wie er das Geld, das er verdient hatte, gut anlegen sollte, fand auch er sich ohne eine Lira wieder und er konnte nichts anderes tun als sich zu beklagen, dass er umsonst gearbeitet hätte. Nachdem all diese schönen Diskussionen beendet waren und die Krise anhielt, aber die Zeit leider eilig verging, beschloss der erste den Beruf zu wechseln, der zweite hingegen, der seine Wissenschaft als perfekter Dieb nicht aufgeben wollte, wollte nicht einmal seine mit so großer Mühe gelernte Kunst in Zweifel ziehen. So fing der erste an zu arbeiten, so, dass er sich ein Gehalt verdiente und dann sogar die Achtung der Leute. Der zweite blieb immer ein armer Teufel, mit leeren Taschen, aber mit dem Kopf voll von Hochachtung für sich selbst und Verachtung für alle anderen. Und doch hatten sich alle, nicht nur die Ehrlichen, sondern auch seine Kumpanen die Diebe, daran gewöhnt mit ihm umzugehen, wie mit einem Gescheiterten voll nutzloser Aufgeblasenheit. Und wenn man eine Schluss-folgerung ziehen will, ist es sicherlich nicht die Wissenschaft, die unter Anklage steht, allenfalls der, der sich ihrer bedient. Während sie nämlich für die Guten eine Sicherheit ist, ist sie für die Überheblichen nur ein Vorwand, um die Bosheit zu rechtfertigen und das Scheitern ihrer Mühen zu verheimlichen. 

Samstag, 26. Februar 2011

ES WAR EINMAL

Drei Mäuse, die die Welt anschauten (Fabel) 
Es waren einmal drei Mäuse. Die erste kam aus Angst vor dem Licht nur nachts aus ihrem Loch und so sagte sie, dass die Welt hässlich und voller Gefahren sei. Die zweite kam nur zur Dämmerung, wenn sie Hunger hatte heraus, um etwas zu essen zu suchen, und so lebte sie in einer notgedrungenen und zu anstrengenden Welt. Die dritte dagegen ging bei Sonnenaufgang hinaus und kam abends zurück und erzählte allen, dass die Welt schön sei und es sich lohne sie jeden Tag zu leben. 
So sind auch die Menschen. Einige beklagen sich leicht, andere leben als ob sie wütend wären, und wieder andere sind optimistisch: Es hängt vom Licht ab, das sie nutzen um die Realität zu sehen.

Samstag, 19. Februar 2011

ES WAR EINMAL

IN DER HAUT DES GASTWIRTS
Es fanden sich einmal ein Politiker, ein Verrückter, eine Hexe und ein Zauberer, die auf Reise waren, abends in einem Wirtshaus wieder, um einen Happen zu essen bevor sie schlafen gingen. Aber an jenem Ort gab es keinen Wirt mehr, sei es, weil er weggelaufen war, weil er zu viele Schulden hatte, sei es, weil er einfach weggegangen war, weil er es satt hatte dort zu sein.


Die Stammgäste hatten einen heiligen Zorn: Es gab den, der seinen Arger an der Magd ausließ, den, der in der Küche trotzdem was zu essen suchte und es gab auch den, der in der allgemeinen Konfusion so frei war zu nehmen ohne zu bezahlen. Und doch war der Wirt weiterhin nicht da, während alle ihn vermissten.
Da stellte sich der Politiker auf einen Stuhl, erbat sich Ruhe und, nachdem er sie nicht bekommen hatte, ließ er sich lange in einer wunderbaren Ansprache gegen soziale Ungerechtigkeit und zu Gunsten der Notwendigkeit von Gastwirten aus und am Schluss schlug er vor wenigstens einen als Stellvertreter zu wählen. Als Antwort begannen die, die wollten, dass er bald aufhörte, in die Hände zu klatschen und machten großen Lärm, während die, die ihn nicht beachtet hatten, zu pfeifen begannen ohne zu erreichen, was jener gewollt hatte.
Der Verrückte nahm, als er das schöne Ergebnis gesehen hatte und nachdem er sich eine Schürze umgebunden hatte, ein Notizbuch in die Hand und erweckte den Anschein den, der fehlte, ersetzen zu können, aber es gab sofort welche, die sich über ihn lustig machten und ihn sogar schlecht behandelten.
Die Hexe, die bereits als sie jene Taverne gesehen hatte ihren Spaß gefunden hatte, dachte sie könne ihn vervollkommnen, indem sie die Sachen durcheinander brachte, und sie lief als Köchin verkleidet herum, in einer neuen Verkleidung, die sie niemals vorher anprobiert hatte. Aber weil Betrügereien keinem gefallen, gefiel sie, die sie machte noch weniger.
Da fühlte sich der Zauberer gezwungen eine Entscheidung zu treffen. Und obwohl es ihm wirklich missfiel Aussehen und Funktion zu verändern und nachdem er gesehen hatte, dass es keine andere Hoffnung mehr gab, verwandelte er sich, mit großem Opfer, aber schließlich mit Entschlusskraft, nachdem der Zauber des Falls ausgesprochen war, wie von Zauberhand wirklich in einen Gastwirt, und so begann er, obwohl er immer noch ohne Abendessen war, für das der anderen zu sorgen, denen, auch wenn sie ausgehungert waren, nichts gelungen war, außer Verwirrung zu stiften. Und weil er nichts von den anderen gefordert hatte, noch sich in die Fantasie geflüchtet hatte und sich auch nicht um sein eigenes Interesse gekümmert hatte, sondern sich stattdessen einfach zum Gastwirt gemacht hatte, um ausschließlich Gastwirt zu sein, wurde er sofort von allen mit Erleichterung angenommen. Tatsächlich kam mit der Ordnung auch schnell das Abendessen und alle konnten es essen und auch mit Genugtuung bezahlen.
Jetzt steht es jedem frei zu denken, dass das Wirtshaus unserer Welt, wie sie jetzt ist, ähnelt, aber wenn die Geschichte das ihrige zu sagen hat, dann muss der, der als Wirt diente, wie er sollte, und der, der ihn nachahmen will, wie er kann, damit es ihm gelingt jene Arbeit gut zu machen, auch heute noch Zauberei anwenden, welche die Kunst ist sich selbst vergessen zu können und sich in die Haut desjenigen, der es nötig hat, versetzen zu können, weil es einem ohne jene Verwandlung nie gelingen wird jemandem zu helfen.