Fotografisch zusammengefasst klar angebracht freundlich. Übersetzt von paginarioattuale, paginarioteatro. Nicht nur Märchen, aber auch Überlegungen. http://paginariode.blogspot.com/
Montag, 13. Dezember 2010
BUON NATALE!
... einsam auf dem Weg, aber sie wissen, dass Weihnachten auf sie wartet.
... on the way alone, but knowing that Christmas is waiting for them.
su una strada soli, ma sapendo che il Natale li attende.
Es ist Weihnachten. Jesus kommt in unsere besorgte Welt, um uns Zuversicht und Vertauen zu bringen.
It's Christmas. Jesus comes into our troubled world to bring us trust and confidence.
È Natale. In un mondo faticoso viene Gesù a darci fiducia e credito.
Wie kalt die Winternacht, wie warm die Weihnacht!
The winter is cold, but Christmas makes it warm.
come è freddo l'inverno, come è caldo il Natale!
Wenn wir uns nicht vorbereiten Jesus zu empfangen, werden wir uns mit dem Weihnachtsmann begnügen müssen.
If we are not prepared to receive Jesus we shall have to be content with just Father Christmas.
Se non ci prepariamo ad accogliere Gesù, dovremo accontentarci di babbo-natale.
Freitag, 10. Dezember 2010
BUON NATALE!
Ein Stern entzündete sich im Frost vom Winter
ein Kind wurde geboren
der Herr ist gekommen.
Nel gelo dell'inverno si è accesa una stella
è nato un bambino
è venuto il Signore.
è nato un bambino
è venuto il Signore.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Das wohltuende Brummbär
Il burbero benevolo
Das angenehme Brummbär ist immer nett
er kommt zusammen mit der Freude wie ein Steinkrug von Wein.
Il burbero benevolo è sempre simpatico
viene insieme alla gioia come una coppa di vino
(Zeichnen von einem alten Steinkrug
Disegno di un’antico boccale di terracotta
Maximen
So oder so anders
Niemand lebt einfach so vor sich hin, ohne Motiv und ohne Geschmack!
Nessuno vive così o cosà senza motivo né qualità
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Figuren der Krippe
Für jede Mutter ist das Kind, das Sie in Schoß trägt, ein König.
Die Madonna weiß, dass es der König der Könige ist.
Samstag, 27. November 2010
Die Maximen des Teufels
Man muss die Freude zeigen,
weil der Herr existiert,
oder ziehen wir es vor
uns nur über die Existenz des Teufels zu beklagen?
Donnerstag, 18. November 2010
Für wen, wofür (Märchen)
Es war einmal eine schöne Teddybären-Familie, die Mutter versorgte das Haus, die Kinder gingen in die Schule und der Vater arbeitete, ohne viel Phantasie, den ganzen Tag.
Die Kinder waren dann Zwillinge, identisch, blond der eine und blond der andere, der eine mit so einer Nase und auch der andere, sie waren von gleicher Größe und sie gingen in die selbe Schule. Sie waren sehr gut, die Ersten ihrer Klasse und es gab keinen Platz für einen Zweiten, weil die ersten beiden Plätze in der Rangliste, ebenbürtig, die ihren waren, sie waren so gut, dass sie in allen Fächern, keines ausgenommen, Erfolg hatten.
Tatsächlich dachte der eine: Ich habe so großen Erfolg und mir gefällt alles, was ich lerne, so gut, dass ich mich, auch wenn ich alles so gut weiß, einsetzen will, ohne irgend etwas zu vernachlässigen. Der andere sagte seinerseits:” Mir gelingt das Lernen so leicht, dass für mich das eine oder das andere Fach das selbe ist, auch wenn mich keines interessiert, ist es doch wert alle zu studieren.”
Und der erste dachte weiter: Ich bin so erfolgreich im Studium, dass ich, um Papa und Mama glücklich zu machen, noch mehr, als ich müsste, lernen würde. Der zweite sagte zu sich selbst: “Es läuft für mich so gut in der Schule, anstatt mir Schelte anzuhören und schlecht dazustehen, würde ich jedes Studium und jede Anstrengung ertragen, um mehr Erfolg als jeder andere zu haben.”
Mit diesen Argumenten waren sie immer die Ersten. Der eine war dann, außer, dass er gut war, auch noch allen sympathisch, und der andere, der auch gut war, war vielen auch etwas unsympathisch, und je größer sie wurden, desto sympathischer wurde der eine und unsympathischer der andere.
Nun gut, wenn ihr sie jetzt zufällig treffen solltet, wird es auch euch gefallen mit dem ersten in guter Gesellschaft zu sein und ihr werdet euch nicht sehr anstrengen müssen, um den anderen zu meiden, dieser ist immer allein und will nicht einmal gestört werden.
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